Spuckschutz

Spuck- und Niesschutz aus Acrylglas 

Seit dem Ausbruch der Coronapandemie ist unser Nies- und Spuckschutz sehr gefragt. Es gab diese Trennwand aus transparentem Acrylglas schon vorher, doch nun ist sie unverzichtbar geworden, um die nötige Prävention gegen die Verbreitung des Virus zu gewährleisten.

Spuck- und Niesschutz für Social Distancing in Innenräumen

Der Schutz durch die transparenten Wände aus Acryl erleichtert das Social Distancing deutlich. Er wird in Kantinen eingesetzt, wo Mitarbeitende damit wieder gemeinsam an einem Tisch ihr Essen einnehmen können, im Gastronomiebereich, in Schulen, Einzelhandelsgeschäften, Apotheken, den Rezeptionen von Arztpraxen oder Hotels und bei beruflichen Meetings. Sie können den Präventionsschutz mit seinen massiven, grau lackierten Buchenstützen überall bequem aufstellen. Die Glashalter bestehen aus Edelstahl. Durch die durchdachte Konstruktion können sich vier Personen problemlos damit an einem Tisch gegenübersitzen und sich unterhalten. Mit dem simplen, aber effektiven Aufbau wird es möglich, dass wir alle gemeinsam wieder Schritte ins normale Leben gehen können.
 

Empfehlung der Bundesregierung zur Trennwand aus Acryl

Die Bundesregierung empfiehlt dringend einen ausreichenden Schutz in Innenräumen vor den Aerosolen, die das Coronavirus enthalten können. Diese schweben relativ lange in der unbewegten Luft. Der Atem der Anwesenden und ihre Bewegungen verbreiten sie gemächlich im ganzen Raum – es sei denn, die Fenster stehen ständig offen, und zwar so, dass für (ungesunden) Durchzug gesorgt wird. Auch (sehr teure) Luftfilter in geschlossenen Räumen würden das Risiko reduzieren. Beides hat sich bislang als eher wenig praktikabel erwiesen. Die Aerosole sind aber eine große Gefahr, wie die Experten der Bundesregierung anmerken: In geschlossenen Räumen findet vor allem über sie die Übertragung des Coronavirus statt. Dass wir uns nicht die Hände geben dürfen und auch Türklinken nur noch vorsichtig anfassen, haben wir hingegen inzwischen verinnerlicht. Gerade im Herbst und im Winter ist der Schutz vor Aerosolen in Innenräumen besonders wichtig. Diese Aerosole sind so klein (unter 5 µm) und damit leicht, dass sie relativ lange schweben können. Bei einem Spucken (feuchte Aussprache) oder Niesen werden sie mit hoher Geschwindigkeit in die Umgebung geschleudert. Die Übertragung ist nach einschlägigen Studien situationsabhängig auch über große Abstände möglich, wenn sich ausreichend viele Personen in einem nicht durchlüfteten Raum aufhalten. Das ist die klassische Situation in der Kantine, in einem Klassenzimmer oder Konferenzraum. Daher mahnt die Bundesregierung zum Schutz vor dem Virus diese Maßnahmen an:

  • Spuck- und Niesschutz dort aufstellen, wo Personen auf engerem Raum zusammenkommen
  • Maske tragen
  • Abstand halten, wo es möglich ist
  • Kontakte ansonsten vermeiden
  • regelmäßig lüften

Nies- und Spuckschutz in der Anwendung

Die Anwendung des Systems erfolgt sehr oft in Schulen und an sämtlichen Rezeptionen sowie durch Firmen nicht nur bei Meetings, sondern im Alltag vor allem dort, wo die Mitarbeiter sehr häufigem Kundenkontakt ausgesetzt sind. Wir kennen das seit 2020 aus Supermärkten. Die von uns vertriebenen Schutzsystem eignen sich für viele Einsatzorte (siehe oben) sowie im Innen- und auch im Außenbereich. Außen ist die Aufstellung beispielsweise Gastronomen zu empfehlen, die ihre Außengastronomie bespielen, so lange das Wetter dies zulässt. Erwiesen ist inzwischen, dass bei jedem Sprechen oder auch Singen das Wasser im menschlichen Körper, welches das Coronavirus enthalten kann, im Kehlkopf an den Stimmlippen sehr fein vernebelt wird. Dabei entstehen die winzigen Aerosole, die das Coronavirus mehrere Meter weit durch die Luft tragen können. Darüber hinaus entstehen beim Niesen oder einer feuchten Aussprache auch größere Tröpfchen, die sogar eine sehr hohe Viruslast enthalten können, falls die betreffende Person infiziert ist. Als sehr prekär gilt der Umstand, dass erkrankte Menschen kurz vor dem Ausbruch der ersten Symptome die höchste Viruslast in sich tragen, dies zu diesem Zeitpunkt aber nicht wissen, wenn sie sich nicht täglich testen. Wir alle müssen uns zwingend vor dieser Gefahr schützen. Dazu dienen unsere Trennwände aus Acrylglas. Bedenken Sie auch, dass bei einer Infektion zwischen einem Kunden und einem Mitarbeiter die Kontaktverfolgung unglaublich schwierig wird, falls der Mitarbeiter innerhalb von zwei bis drei Tagen (Zeitfenster der wahrscheinlichen Ansteckung) recht viele Kunden getroffen hat. Für Ihr Unternehmen könnte das den GAU bedeuten. Vielleicht ordnet die Behörde eine Quarantäne für den gesamten Betrieb und das Wohnviertel an, in welchem sich dieser befindet. So etwas ist schließlich im Verlauf der Pandemie schon geschehen. 

Warum eignet sich Acrylglas für den Spuck- und Niesschutz so gut?

Acrylglas erlebt einen sagenhaften Boom, weil daraus fast alle Trennwände hergestellt werden. Das hat gute Gründe, denn das Material ist tatsächlich wie kein zweites für diesen Zweck gut geeignet. Den durchsichtigen Kunststoff Acrylglas gibt es schon relativ lange, auch als Trennwand beispielsweise im Kassenbereich von Supermärkten kommt er schon länger zum Einsatz. Inzwischen sind die stabilen, leicht zu reinigenden und vollkommen durchsichtigen Scheiben teilweise nur noch schwer zu bekommen, obgleich sie die Industrie auf Hochtouren produziert. Dennoch verlängern sich die Lieferzeiten, die benötigten Rohstoffe werden europaweit knapp. Wir konnten uns rechtzeitig die Aufsteller aus Acrylglas sichern und verfügen branchenintern über so gute Kontakte, dass wir den Nachschub garantieren können. Die Branche erfreut sich derzeit einer beispiellose Auftragslage, wie etwa kürzlich der Einkaufsverband der deutschen Kunststoffhändler mitteilte. Acrylglas ist in chemischer Hinsicht ein Polymethylmethacrylat (PMMA), das durchsichtiger als jeder sonstige Kunststoff und dabei nicht durch Bruchsplitter gefährdet wie Glas ist. Auch ist es günstiger als Glas. Dass Acrylglas so transparent ist, hilft gegen den unangenehmen Eindruck, dass wir uns neuerdings alle hinter Wänden verschanzen müssen. Bekannt ist Acrylglas unter seinem Markennamen Plexiglas®, den sich die Evonik Performance Materials GmbH als Hersteller schon vor vielen Jahren sicherte. Die wesentlichsten Vorteile des Materials sind:

  • UV- und witterungsbeständig
  • unempfindlich gegen Verkratzen
  • höchste Transparenz
  • splittert nicht
  • Einsatz von -40 bis +90 °C möglich

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